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Kooperation mit dem Fernwehpark Hof: Christine Ströhlein, Inhaberin des idea DschungelParadieses Neuenmarkt und Vorstandsmitglied des Foto-Amateur-Clubs Mainleus/Kulmbach e.V., ist seit Februar 2005 offizielle Fotografin bei Star-Events dieses Hofer Friedensprojektes

11. Februar 2005: Vitali und Wladimir Klitschko

Vitali und Wladimir Klitschko

Vor kurzem erst wurden sie in Berlin mit der "Goldenen Kamera" ausgezeichnet. Jetzt erfuhren die beiden weltberühmten Boxer-Brüder Vitali und Wladimir Klitschko eine weitere Ehrung. Sie wurden von Fernwehpark Initiator Klaus Beer mit der Signierung eines Star-Schildes und ihren Handabdrücken in Ton in die Reihe der bislang knapp 150 Berühmtheiten im "Signs of Fame" des multikulturellen Hofer Friedensprojekts "Fernwehpark" aufgenommen, in dem man mit Blick auf Städteschilder aus der ganzen Welt optisch, gedanklich und emotional auf Weltreise gehen kann. Begeistert von der Idee und Friedensgedanken haben sich bereits Promis wie Thomas Gottschalk, Boris Becker, Johannes B. Kerner, Uschi Glas, Pierre Brice, Hollywood Regisseur Roland Emmerich oder Siegfried und Roy hier verewigt. Sarah Connor drückte gar ihren Kussmund auf ihr Starschild. Ältester Prominenter war Johannes Heesters, der mit 98 Jahren diese Ehrung erhielt. Nun wurde die lange Liste der Stars gleich um zwei Berühmtheiten erweitert; auf Einladung des Managements der beiden Boxprofis fand die Ehrung im Hotel "Vier Jahreszeiten" in Hamburg statt. Mit Begeisterung zogen Vitali und Wladimir Klitschko die ganze Palette ihrer Aufnahme in den "Signs of Fame" durch: Schildsignierung, Handabdrücke in Ton und Signieren der Kühlerhaube des Star-Mobils, das vom Parkservice des Hotels direkt vor den Haupteingang gefahren wurde.

Vitali Klitschko Wladimir und Vitali Klitschko

Wladimir Klitschko

Als die Handabdruck-Aktion anstand hatte Klaus Beer nur eine Sorge: passen die großen Hände der Boxer überhaupt in die Tonform? Beer: "Denn neben den Beiden sahen wir alle wie Zwerge aus."

 

 

Benjamin Hussock

In Hamburg zu Hause und beim Treffen auch dabei: Benjamin Alexander Hussock (Internationaler Deutscher Meister im Bodybuilding 1997, aus verschiedenen Werbespots und als Schauspieler in Nebenrollen bekannt - unter anderem "St. Angela"/ARD oder "Die Küstenwache" und "Ein Fall für Stubbe"/beide ZDF

Am 9. November 1999, zehn Jahre nach dem Fall der Mauer, wurde in der Stadt Hof - nun in der Mitte Europas - der "Fernwehpark" eröffnet, in dem sich Besucher aus der ganzen Welt mit Ortsschildern, Auto-Kennzeichen und sonstigen Schildern verewigen können, auf denen der Heimatort ersichtlich ist. Initiator dieser Idee ist der bekannte Filmemacher und Buchautor Klaus Beer. Der Fernwehpark ist nicht nur eine Touristenattraktion für die Region HochFranken, er ist vielmehr auch ein europaweit einmaliges Langzeitprojekt für Frieden und Zusammengehörigkeit aller Völker und Nationen! Er nimmt, über alle weltanschaulichen Grenzen hinweg, eine klare Position gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus ein und setzt ein Zeichen für Toleranz gegenüber Mitmenschen und eine weltoffene Bundesrepublik. Unter den "Schildern aus aller Welt" sollen "Menschen aller Welt" ein Zeichen für Frieden und Zusammengehörigkeit setzen, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischer Weltanschauung. Stellvertretend für die Grundaussage des Projekts steht dabei die in vorderster Schilderfront angebrachte "Welt" mit dem Slogan "Give peace a chance". Integriert ist auch der "Signs of Fame", Schildergrüße von prominenten Persönlichkeiten aus Showbusiness, Sport und Politik, die mit ihrem Namen und Grußtafeln hinter dem völkerverbindenden Projekt stehen und gleichzeitig damit auch für ihre Erfolge im Genre Musik, Film, TV, Schauspiel, sozialem Engagement oder Lebenswerk geehrt werden. Mit ihren "Handabdrücken in Ton" heben die Prominenten dabei symbolisch die Hand für den Frieden in der Welt.

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